Angekommen in Dornach

Am Abend gabs keinen Stall, doch eine riesengroße Weide und Zelt für mich. Noldi hat kein Auge  zugemacht, hat wohl die ganze Zeit gefressen. Vom Bauer Martin gabs Kirschen im Körbli, die Annahmestelle fand sie zu  schäbig, Unda kam zu Besuch, ich koch asiatischen halbfertige Reis, dazu Kirschen, schöne Welt. Heut morgen nehmen wir der Einfachheit halber der Straße und den Rest Wanderwege,  welche  kurzfristig geschlossen sind, dann halt wieder Strasse , macht das Säuli  nicht mehr feißer. 

Dann am Goethenaum, also wir  waren da, 

  Noldi macht Pause, er legt sich hin, ist das erste Mal auf unserer Wanderung,  war  anstrengend die letzten Tage. Noldis Beine sind ja noch immer verschrammt, probiere  das Rezept von Rösseler im Wallis aus: Kernseife. Fliegen gibt’s sofort weniger, hoff auf gute Heilung.  

Heut Nachmittag ging es zum erzählen, viele Kinder, draußen, warm,  sommerlich, Noldi hört zu. 

Werd heute keinen Stall suchen , Übernachten draussen zwischen den Häusern.  

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