Bis Liestal durch die Hügel

Reitsportcenter sind über 50 Pferde, Hengste , Wallache, Stuten. Riesig fand ich die meisten, doch waren alle! so aufgeregt ,als der Esel kam, so dass wir subito in eine leere Box im leeren Stall verschwanden. Doch noch Std. später waren einige noch immer am hyperen. 
Zwei mutige schauen, wo Noldi ist. Haben gut genächtigt. Noch ist nicht ganz klar welchen Weg wir nehmen, eher Richtung Liestal. Doch im Wald gehn wir nach dem Navi , Abkürzungen und Pause, kein Empfang, keine ,Ahnung, Noldi macht ein Vorschlag, könnt Stimmen und los. Ist di  anrer Weg, dich auch zurück zum Start.Es stimmt also noch immer, wer seinen Esel  suchen will, geht die Wege  retour, das besondere daran ist, dass Noldi auch auf anderen wegen zurück findet, eigentlich eine super Sache,nur jetzt nicht. Was haben wir Zeit gebraucht, bis wir aus dem Wald in Magden waren, als hätt irgendjemand  zurückgehalten. In Magden entdeckt, Noldi wollte nicht. 

 Endlich, nach Std , ein Wegweiser nach Liestal,in die Richtung wollen wir. Angenehme Waldwegen, Licht Laub kühle, immer ein wenig obsi, Noldi und ich liefern uns zeitweilig ein Wettrennen, weil aufwärts ist Noldi ein chrAmpfer und ich kann plötzlich ausschreiten, ich bin total eselfitt ! Eine Art Pass trennt den Aargau von Baselland.  

 Ein Eingeborener vom ersten BL Dorf spendet mir Wasser,  und weiß von schlechten Pfaden. „Nehmt sie nicht, hört auf mich. Am Ende wartet der Tod“ so spricht er nicht zu uns aber warnt vor einer Treppe“nehmt besser meinen Weg. Der geht gleich hier in die andere Richtung, aber wenn ihr meinen Wirten folgt, ihr könnt nicht irren“ freundlich gemeint, wir nehmen dieStrasse. Und als wärs für uns taucht aus dem Habschaften links ein  Tier auf, Noldi stutzt als sähe er ein Gespenst, doch es ist ein Reh, was für seltsame Geschöpfe im Vergleich zum Esel&Ig. Noldi könnte nicht ohne Reaktion am Ort vorbeigehen. 

Endlich dann durch die Stadt gefunden, und nun sind wir auf einem Bauerhof und Zelten unter den Chriesibäum.

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